Vertrau deiner Kamera?!

Der Grund für diesen Blogeintrag ist dieses Bild.

Ich habe ein wenig mit verschiedenen Lichtsituationen gespielt um ein besseres Gefühl für mein Fotoshooting am Donnerstag zu bekommen.

Ich habe also das Licht komplett manuell eingestellt, und bin dabei den Anleitungen von Zack Arias gefolgt „du musst irgendwo anfangen“. Ich habe den Hauptblitz in eine Softbox gepackt bei 1/4 Leistung (SB900). Das Hintergrundlicht war meine Atombombe (ein Hanimex TS855) welchen ich mit einem Optical Slave Trigger ausgelöst habe. Atombome deshalb, weil man bei diesem Blitz eben nur diese Einstellmöglichkeiten hat also defacto keine Kontrolle darüber hat. Man löst ihn aus und der Himmel fällt auf einen herab.

Die Kamera habe ich auf Manuell gestellt (M) und eine Verschlusszeit von 1/200 sec bei Blende 5,6 gewählt. (Die Syncgeschwindigkeit der D90 liegt leider bei 1/200 sec, was mich manchmal echt ankotzt)

Mittlerweile sollte ich das richtige Licht getroffen haben. So was ist passiert als ich auf das Display geschaut habe nachdem ich mir 6 mal selber ins Gesicht geblitzt habe?

Nun Volltrottel ist passiert! Nun ja Volltrottel mit ein wenig Magie um es genau zu nehmen.

Ein paar Stunden zuvor wa...

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Earth Hour

Ich weiß der Artikel passt nicht in einen Fotoblog, aber ich bin der Meinung, dass dieses Thema jeden angeht und man sich zumindest Gedanken machen sollte um die Zukunft.

Wie jedes Jahr wiederholt sich auch dieses Jahr am 31. März die Earth Hour. Eine Stunde in der die Leute dazu aufgefordert werden ihr Licht, Fernsehen und elektronischen Geräte auszuschalten um ein Zeichen zu setzen. Viele Städte und auch Gemeinden beteiligen sich daran und schalten zwischen 20:30 und 21:30 Uhr die Beleuchtung an ihren Gebäuden aus. Es ist ein Zeichen an die Welt, dass man nicht immer und überall Energie verbrauchen muss. Viele Leute treffen sich in Städten wie Berlin und veranstalten kleine Konzerte bei Kerzenlicht (unter dem Brandenburger Tor z.B.).
Meine Familie wird sich dieses Jahr auch wieder daran beteiligen und wir werden zwischen 20:30 und 21:30 Uhr unserer Zeit das Licht löschen und Kerzen anzünden und einen ruhigen Spieleabend verbringen.

Was macht ihr?

Links:
http://www.earthhour.org/
http://www.facebook.com/earthhour
http://www.wwf.de/earth-hour-2012/

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Lightroom 4 veröffentlicht

Adobe beendet die Beta-Phase von Lightroom 4. Die Entwicklungslösung für RAW Formate steht somit in der endgültigen Fassung zum Erwerb bereit. Wichtige Punkte der neuen Fassung sind die Druckausgabe und das Geotaggingfeature. Eine Softfunktion erlaubt einen ungefähren Eindruck über den Druck zu bekommen und weist auf Farben hin die beim Druck evtl. falsch wiedergegeben werden.

Die Entwicklung bekommt ebenfalls einige neue Fähigkeiten. Es gibt neuerdings einen Pinsel für den selektiven Weißabgleich, die Reduzierung von Bildrauschen und Retusche von Moiré-Effekten. Die Wiederherstellung von Tiefen und Lichtern ist besser ausgearbeitet und nutzen den Dynamikbereich der eingebauten Kameraprofile um einiges Besser als die Vorgängerversionen.

Neue Module sind u.a. Geotagging, Geosuche und das Fotobuchmodul mit dem man direkt in Lightroom Fotobücher erstellen kann. Einige Design-Vorlagen gibt es auch schon und die Ausgabe erfolgt via PDF Dokument oder man kann die Daten direkt an das Labor vom Fotodienstliester Blurb weiterleiten. Das „Karte“n Modul vereint die Geosuche und das -tagging...

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Das Wunder der Festbrennweite

Vor 2 Jahren habe ich mir ein 35mm f1,8 – Objektiv gekauft. Der Grund warum ich das jetzt erwähne ist, dass ich es in den letzten Tagen relativ häufig benutze.

Als ich das Objektiv gekauft habe, habe ich es ein paar mal genutzt und auch über die Jahre hin weg nur einige male – häufig lag es einfach in meiner Tasche. Dann kam die Zeit wo ich mir mein 70-200 2.8 gekauft habe und seit dem benutze ich entweder das oder das gute alte 28-70 und auch das 18-105 Kitobjektiv.

Ich habe jetzt aber ein kleines Atelier, welches ich mir mit der Wäsche und unserem Trockner teil. Also mein Fotozimmer ist nicht groß (jedenfalls nicht so groß wie ich es gern hätte). Ich habe in den letzten Tagen mit einigen Lichteinstellungen gespielt und auch einige Selbstportraits angefertigt. Dabei habe ich schnell festgestellt, dass die beste Linse hier mein kleines 35 mm f1,8 ist. Das ist auch der Grund warum ich mich dazu verpflichtet fühle ein wenig über Festbrennweiten zu schreiben.

Ich weiß Zooms und Telezooms lassen sich leichter mit Hilfe der Einstellringe bedienen. Mit Fesbrennweiten sind deine Füße der Zoom (ein Satz den ich mir bei Jay Maisel geliehen habe, einer wahren Größe der Fotografi...

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Kurze Notiz

Der Blog lernt momentan eine zweite Sprache kennen, weshalb es sein kann, dass ihr nicht alle Texte angezeigt bekommt die wirklich verfügbar sind. Am Rand habt ihr eine Sprachauswahl, was in Deutsch nicht verfügbar ist gibt es in Englisch und umgekehrt. Ich bemühe mich Björns Artikel in den nächsten Tagen zu übersetzen, so dass auch Menschen die nicht des Englischen mächtig sind oder einfach nur faul sind es lesen können.

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Kann ich eigentlich Geld für meine Arbeit als Fotograf verlangen …?

Das ist eines der Themen, die man gerne vermeidet, vor allem wenn man noch am Anfang steht.

An welchem Punkt bin ich gut genug um Geld zu verlangen? Soll ich darum bitten, oder geben mir die Leute ihr Geld? Ich betreibe es als Hobby, kann ich da irgendwann Geld verlangen? Wem darf ich wie viel berechnen?

Dies sind Fragen denen ich mich jetzt gegenüber sehe. Meiner Meinung nach gibt es keinen Grund zu sagen: „Ich berechne nichts nur weil es ein Hobby ist.“ (es sei denn man hat so viel Geld, dass es eh keinen Unterschied macht)

Fotografie ist ein ziemlich teures Hobby und je besser man wird desto mehr Ausrüstung braucht man. Das bedeutet nicht, dass man keine guten Bilder mit einer Kompaktkamera machen kann. Aber es ist einfacher wenn man eine „gute Kamera“ benutzt. In meinem Fall ist es eine Nikon D90. Zugegebener Maßen ist es nicht die teuerste Kamera aber man kann sie auch nicht als Billig bezeichnen. Man findet seinen eigenen Stil je weiter man fortschreitet in seiner Karriere oder Hobby oder wie auch immer ihr es nennen wollt. Vielleicht ist es ja Polaroid Fotografie. Dann habt ihr Glück, denn es ist relativ preiswert...

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Immer mal wieder …

….gibt es „Wunderkinder“. Menschen die in dem was sie machen besser sind als andere.

Was sie so speziell macht ist nicht nur die Tatsache, dass sie diese Dinge besonders gut können sondern dass sie diese Dinge auch schon sehr früh sehr gut machen.

Die Menschen von denen ich hier schreibe habe einen sechsten Sinn für ihre Fähigkeiten. Warum rede ich darüber? Es ist einfach. Als ich heute einen meiner häufig besuchten Blogs besuchte (Zack Arias Blog http://zackarias.com/blog/), fand ich dort einen alten Eintrag über das GPP Shoot-Out 2001 http://vimeo.com/21719840 and http://vimeo.com/10518603. GPP steht für Gulf Photo Plus und ist mehr ein Treffen der besten Fotografen der Welt. Auf dem Treffen, das eine Woche dauert, gibt es Vorträge und man redet miteinander. Wenn ich doch nur das Geld hätte ….

Zurück zum Thema. Die Regeln des Wettbewerbs sind einfach. Der Fotograf weiß nicht was er fotografieren soll. Er trifft sein Modell und dann hat er eine festgelegt Zeit es zu fotografieren, das Ergebnis zu bearbeiten und ein Bild auszuwählen. Die Besucher entscheiden dann über die Lautstärke ihres Applauses wer der Gewinner ist.

In den beiden Videos geht es um Zack Arias htt...

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Bitte nicht nachmachen

bitte lest euch das englische Original von Björn durch, ihr findet es wenn ihr rechts im Sprachauswahlmenü auf Englisch stellt. Es ist mir leider nicht möglich den Text sinngemäß zu übersetzen, da ich unter „reproduce“ etwas anderes verstehe im Zusammenhang mit Kunst und kreativem Eigentum.

Vielleicht versteht ihr es anders weshalb ich euch die Entscheidung überlasse.

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Willkommen

Wurde ja langsam Zeit!

Das war mein Gedanke, als ich nach fast einem Jahr nun endlich unsere gemeinsame Webseite online ging. Björn und ich haben dieses Idee nun seit unserem Berlin Urlaub mit uns herum getragen. Wir brauchten einen Platz wo wir die Leute hinschicken können um unsere Bilder zu sehen, um Kunden zu gewinnen und zu zeigen so sehen eure Bilder oder auch die Bilder eurer Haustiere aus. Ja ihr habt das richtig verstanden, Haustiere, denn die Idee für diese Webseite kam uns in Berlin als ein paar Spaziergänger uns ansprachen nachdem wir ihren Hund fotografiert haben. Wir hatten leider keine Visitenkarten oder sonst irgendwie die Möglichkeit unsere Daten auszutauschen.

Nun das ist vorbei, jetzt haben wir eine Seite und jeder seine passende E-Mailadresse und hoffentlich bald auch die passenden Visitenkarten. Jeder ist hier für sein veröffentlichtes Portfolio selber verantwortlich. Ihr könnt das an den unterschiedlich, farblich hervorgehobenen Seiten sehen. Weißes Portfolio und Bio = Björn, Dunkelgrau steht für Christian. Gemeinsame Seiten haben in der Regel eine Mischung aus beiden Farben.

Wir wollten die Seite optisch so schlicht wie möglich halten, denn es geht...

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