Category How – To

Die Larp (Live Action Roleplaying) Fotografie

Es gibt schon einige Einträge im Internet zu diesem Thema, jedoch weichen meine Erfahrungen etwas von dem dort geschriebenen ab.

Unter diesem Link findet ihr eine Erklärung, was Larp ist.

Hier die Kurzform entnommen aus Wikipedia (den langen Link findet ihr oben):

Live Action Role Playing (LARP) oder Live-Rollenspiel bezeichnet ein Rollenspiel, bei dem die Spieler ihre Spielfigur auch physisch selbst darstellen. Es handelt sich also um eine Mischung aus dem Pen-&-Paper-Rollenspiel und dem Improvisationstheater. Das Spiel findet in der Regel ohne Zuschauer statt. Die Teilnehmenden können im Rahmen einer Rolle, die die eigene Figur und ihre Eigenschaften und Möglichkeiten beschreibt, frei improvisieren. Die Spielfigur wird Charakter genannt. Soweit möglich, finden Liverollenspielveranstaltungen an Spielorten statt, deren Ambiente dem Szenario der Spielhandlung entspricht, und die Charaktere werden mit einer entsprechenden Gewandung kostümiert.

In diesem Text findet ihr zudem zwei Begriffe, die ich hier kurz erklären möchte:

IT= In Time, also in Charakter und man hat die coolen Namen und Charaktere vor sich

OT=Out Time, die Personen heißen wieder Karl Müller,Franz Wilhelm…....

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Ein Tag mit 7 Paarshootings

Fange ich vielleicht damit an, wie es dazu gekommen ist, das ich die Paare fotografieren konnte. Meine Mutter leitet den Bluepoint Geldern, dieser bietet einiges an Freizeitgestaltung an und in diesem Rahmen führt meiner Mutter eine Pärchengruppe. Dadurch hatte ich die Gelegenheit 5  Paare zu fotografieren. Die Vorgabe war simpel „Wir hätten gerne schöne Bilder“. Das gibt einem Fotografen immer viele Freiheiten, hat aber auch seinen Nachteil, da man sich nun Gedanken machen muss, wie und wo man 5 Paare fotografiert. Ich wusste, das der Bluepoint modular aufgebaut ist, was bedeutet das einige Wände im inneren umgebaut werden können um gewisse Räume zu verkleinern oder zu vergrößern. Da ich schon ein Shooting in einem der Räume hatte (mit meiner Schwester und einer Freundin von ihr) war mir klar, das ich immer auf die weiße Wand zurück greifen kann, wenn alles andere versagt. Aber ich wollte ein wenig mehr als nur „Einfache Wand im Hintergrund“. Darum bin ich, trotz des bewölkten und immer wieder leicht regnerischen Wetters, mit all den Paaren zum Bahnhof in Geldern gezogen...

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Wagt mal etwas – Flatland BMX Shooting

Der Titel mag nicht der Beste sein, aber mir ist auch kein Anderer eingefallen.

Vor einiger Zeit brachten wir eine Freundin meiner Verlobten zum Bahnhof in Koblenz. Auf dem Weg zurück in die Stadt, wir wollten noch etwas bummeln, sah ich zwei Jungs mit BMX Rädern und schaute ihnen einige Zeit zu. Als ich in mein Portemonaie guckte, war dort genau noch eine Visitenkarte. Ich habe meinen gesamten Mut zusammen genommen und bin auf den mir nächsten zu gegangen. Ich habe ihm kurz erklärt was ich tue und das ich daran interessiert bin mit ihm ein Shooting zu machen. Ich gab ihm meine Karte und ging fort.

Ich habe nicht damit gerechnet von ihm zu hören. Es gab das ein oder andere Mal als ich meine Visitenkarte weg gab und normalerweise bekam ich später keine Antwort.
Und ich habe wirklich nicht von ihm gehört. Ich dachte „Schitt, wäre cool gewesen!“ Und ich war sogar ein wenig angefressen.
Nach etwas mehr als einer Woche dann bekam ich eine Mail von Waldemar Fatkin (So heisst der also). Er hat mir ausserdem auch den Link zu seinem Vimeo Channel gesendet. Das war der Zeitpunkt als ich begriff, das ist nicht nur ein einfacher BMX Fahrer...

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Produkt Fotografie (Tips um die Sachen zu fotografieren, die man verkaufen möchte)

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Bitte lest euch den Post erstmal wieder auf Englisch durch

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Supersync: How to (Blitzen für Fortgeschrittene)

Bitte schaut euch den Post auf English an

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Ein einfacher Weg und tolles Licht zu bekommen

Wer regelmäßig unseren Blog liest weiß, das ich ein großer Fan von riesigen Lichtformern bin, wie z.B. dem Do-It-Yourself Lichtpanel.

Es gibt jedoch auch andere Wege, großartiges Licht zu bekommen. Mark Wallace führt in diesem Adorama Trainingsvideo einen davon vor:

Er nutzt eine einfache weiße Wand und einige V-Flats (V-Flächen). Ich werde in den nächsten Wochen noch ein Tutorial erstellen, wie man sich solche V-Flächen selber baut, da ich sie für ein Shooting demnächst benötige.

Es lohnt sich, das Video an zu schauen und auch einen Blick auf die anderen Trainingsvideos von Adorama zu werfen. Diese Videos sind alle KOSTENLOS!

Ciao Björn

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Das Aufeinandertreffen der Pros 2013 (GPP Shoutout 2013)

Jedes Jahr gibt es ein großes Treffen der Pros in Dubai. Der Name des Spektakels is „Gulf Photo Plus“ oder kurz GPP. Zu dieser Zeit findet man die unglaublichsten Talente in Dubai und kann bei ihnen Workshops buchen. Diese beinhalten viele verschiedene Themen, wie Studio Fotografie, Portrait Fotografie, Nach Fotografie, Digitalfotografie für Anfänger…..Eine andere tolle Sache ist außerdem die Tatsache, das zu GPP viele der internationalen Fotografen anreisen, wie Zack Arias, JoeMcNally, David Hobby, Gregory Heisler, John Keatley, und Lindsay Adler, um nur einige zu nennen. Man wird also unweigerlich einen der Profifotografen treffen.

Eins der tollsten Events ist das Shooutout, bei dem immer 3 Fotografen gegeneinander antreten. Jeder Fotograf hat 20 Minuten Zeit. Das vorgegebene Thema zu fotografieren und zu bearbeiten und dann 1 Bild davon aus zu suchen, was dann bewertet wird. Die Bewertung wird durch das Publikum vorgenommen. Die Fotografen sind nur bewaffnet mit ihrer Fantasie, einer Kamera, einigen Blitzen und was auch immer sie im Auditorium noch so auftreiben können.

Ich habe die Videos der letzten Jahre hier eingefügt, das letzte Video ist von 2013...

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Das Ausbalancieren der Kamera

Wie so oft im Leben lernt man erst etwas zu schätzen wenn es weg ist!

Ich habe lange überlegt wie ich hier anfangen soll. Fange ich von ganz vorne an oder da wo ich gerade stehe?

Die Antwort war „am Anfang“. Ich habe meine D90 2010 gekauft und habe Bilder von so ziemlich allem gemacht. Ich kam zu einem Punkt wo ich erkannte das meine Landschaftsaufnahmen nicht wirklich gut waren (im Grunde genommen waren sie lausig). Ich benutzte Landschaften als Hintergrund für Sportbilder und Portraits. Als ich weiter voran schritt in meiner Entwicklung erkannte ich schnell, dass ich mehr ein Fotograf von Menschen bin. Entweder als Streettog oder aber als Portraitfotograf.

Also entschied ich mich bei meinem Objektivkäufen für entsprechende Linsen. Ich kaufte das SIGMA 70-200 mm f2,8, welche ich häufig nutze. Ich mag sie wirklich!!! Aber hier kamen wir zu einem anderen Problem.

Wie verwendet man ein so schweres Objektiv (ich meine das Gewicht) und wie fotografiert man damit. Diese Linse hat keinen Bildstabilisator, was bedeutet es gibt eine wichtige Regel die da sagt „Wenn du bei 200 mm bist dann sollte deine Belichtungszeit 1/200 sec nicht unterschreiten...

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Besuch im Baumarkt und der IKEA Lichtformer

Es ist schon eine Weile her, dass ich David Hobbies „Lighting in Layers“ gesehen habe. Es gab da ein Tutorial mit einem ein Fechtteam, dass ich wirklich mochte. Wenn ihr es euch anschauen woll ihr findet es hier.  Es ist im Prinzip eine Chinesische Papier Laterne als Lichtformer zusammen mit einem kleinen Blitz (Speedlight). Nachdem ich in zwei Wochen ein Shooting abends unter einem großen Baum habe, dachte ich mir es ist vielleicht ganz klasse wenn ich mir solche „Lichtformer“ selber besorge und einmal ausprobiere.

Hier eine kleine Liste der Dinge die ich bisher besorgt habe:

  • 25 meter nylon Seil
  • Karabinerhaken (oder etwas ähnliches)
  • 2 Papierlaternen. Ich hab sie bei IKEA gekauft, dort heißen sie Regolit und weil sie so irre billig waren habe ich direkt zwei gekauft, nur für den Fall, dass ich mal wieder den Volldepp raushängen lasse und eine zerstöre.  Man kann diese Laternen auch in einem Baumarkt kaufen allerdings sind sie dort fast 10€ teurer, ja sie haben den ganzen Elektrikkram schon drin aber ich brauch eh nur den Schirm.
  • Nylonstoff oder Transparentpapier, ich habe noch etwas dünnen Nylonstoff von meinem Sunswatterprojekt
  • Dann benötigt man etwas um sich ein Bar...
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Die Größe ist doch wichtig!

Wer auch immer gesagt hat das Größe egal ist hat nicht an Fotografie gedacht. In der Fotografie ist Größe durchaus interessant.

Einige Bsp.:

  1. Ein großer Sensor ist besser als ein kleiner. Das hat zwei Gründe. Sie haben in der Regel eine bessere ISO Performance (weniger Rauschen) und die Darstellung der Tiefenschärfe ist wesentlich besser.
  2. Eine Linse mit einer größeren Blende ist besser als ein Durchschnitts-Telezoom irgendwo zwischen 3,5 und 6,3. Die größere Blende gibt dir einfach einen größeren Spielraum. Man kann mit weniger Licht arbeiten und man bekommt eine angenehmere Schärfentiefe und BOKEH
  3. Eine größere Lichtquelle macht weicheres Licht.
Reden wir über Punkt 3. Vielleicht schreibe ich auch mal einen Post über Punkt 1 und 2. (Anm. des Übersetzers: lest mal Christians Artikel über das Tamron Objektiv zum Thema Blende)
Je größer das Licht desto weicher wird es!!!
Viele Leute verwechseln beim Licht Qualität und Quantität. An einem sonnigen Tag hat man mittags eine Menge Licht und die meisten versuchen einen Termin mit dir Mittags zu machen an einem möglichst sonnigen Tag. MACH ES NICHT es sei denn du hast keine Wahl...
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