Category TFP

Mein erstes Bild in mehreren Blogs und Zeitungen (Bild, Huffington Post, Rhein-Zeitung)

So, es ist passiert, eins meiner Fotos ist in der Bildzeitung gelandet und leider hat die Bildzeitung dabei eine Copyright Verletzung begangen, wobei sie jedoch leider nicht die einzigen sind.

Wenn ihr nach ganz unten springt, könnt ihr auch den aktuellen Stand der Dinge sehen. Ich war in der Lage mit den meisten zu einer Einigung zu kommen.

Die konkrete Situation:

Ich habe 2013 eine TFP Fotosession mit einem Freund gehabt, welcher behindert ist. Dies war eine Fotosession mit Christian Bayerlein (der Freund)  und 2 seiner Assistentinnen (Nina Schäfer und eine weitere deren Namen ich nicht heraus finden kann) . Mit dabei war eine Visagisting (Nicole Witt). Nicole Witt hat für das Shooting und ihre Arbeit als Visagisting ein Honorar erhalten und das Studio wurde gemietet. Ich als Fotograf habe keinerlei Honorar erhalten. Bei mir lief das über TFP.

Bei diesem Shooting ging es primär darum, eine neue Assistentin zu finden, für Christian. Jedoch ist dabei außerdem ein Foto entstanden, welches er mittlerweile seid langem als sein Profilbild bei Facebook nutzt. Ich bin auf Facebook auch verlinkt mit „Mit Björn Lubetzki“...

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TFP mit mir

Ich habe nun schon einige Behind the Scenes Posts geschrieben über Shootings. Mindestens so wichtig ist es aber, einfach mal zu schildern, wie ein Shooting bei mir abläuft, was man vorher als Model beachten kann bzw sollte und wie ich das Regel mit der Bearbeitung der Fotos.

Ersteinmal schön, das ihr euch dafür interessiert, wie ein TFP Shooting bei mir abläuft. Ihr habt vielleicht von mir eine Karte bekommen, die ich euch auf der Straße gegeben habe, oder ihr über Freunde, Bekannte, Verwandte usw. von mir erfahren.

Das „Warum“ ich TFP shoote habe ich in einem anderen Post schon erklärt, hier gehe ich eher auf das „Wie“ ein.

Warum TFP?

TFP mit mir

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Wagt mal etwas – Flatland BMX Shooting

Der Titel mag nicht der Beste sein, aber mir ist auch kein Anderer eingefallen.

Vor einiger Zeit brachten wir eine Freundin meiner Verlobten zum Bahnhof in Koblenz. Auf dem Weg zurück in die Stadt, wir wollten noch etwas bummeln, sah ich zwei Jungs mit BMX Rädern und schaute ihnen einige Zeit zu. Als ich in mein Portemonaie guckte, war dort genau noch eine Visitenkarte. Ich habe meinen gesamten Mut zusammen genommen und bin auf den mir nächsten zu gegangen. Ich habe ihm kurz erklärt was ich tue und das ich daran interessiert bin mit ihm ein Shooting zu machen. Ich gab ihm meine Karte und ging fort.

Ich habe nicht damit gerechnet von ihm zu hören. Es gab das ein oder andere Mal als ich meine Visitenkarte weg gab und normalerweise bekam ich später keine Antwort.
Und ich habe wirklich nicht von ihm gehört. Ich dachte „Schitt, wäre cool gewesen!“ Und ich war sogar ein wenig angefressen.
Nach etwas mehr als einer Woche dann bekam ich eine Mail von Waldemar Fatkin (So heisst der also). Er hat mir ausserdem auch den Link zu seinem Vimeo Channel gesendet. Das war der Zeitpunkt als ich begriff, das ist nicht nur ein einfacher BMX Fahrer...

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Benutzt den Spiegel – Ein kleiner Tip für Modelle

Bitte lest euch den Artikel erstmal auf Englisch durch.

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Behind the Scenes: Project Solidus

Die Idee entstand schon vor über 2 Jahren, ich wollte einfach Schwarzlicht verwenden, ganz genau genommen, MEIN SCHWARZLICHT. Ich habe eine Schwarzlichtlampe mit zwei individuellen UV Leuchtstoffröhren á 40 Watt. Und ich wollte das Jahr mit etwas Großartigem beginnen.

Seit über einem Jahr beschäftige ich mich immer wieder mit einige coolen Bilder die unter UV Licht entstanden sind.  Und es gibt eine menge richtig guter, allerdings halt auch nicht einzigartiges. Irgendwie stolperte ich über ein „Behind the Scenes“ und einige bilder des „Universo Project„. Ein interessantes Behind the Scenes über eine Fotosession die Benjamin von Wong gemacht hat.

Danach hatte ich eine ungefähre Vorstellung davon wie meine Bilder aussehen sollten. Obwohl ich keine 1:1 Kopie erschaffen wollte. Seine Bilder waren ein Leitfaden für mich und die Visagistin.

Jetzt der harte Teil: Ich musste eine Visagistin und ein Model dafür finden. Ich habe bisher noch nicht mit einem Visagisten zusammen gearbeitet. Und als ich mit den Planungen anfing hatte ich nicht einmal ein Modell. Ich fand eine großartige Visagistin...

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Anatomie einer Fotosession

In diesem Post geht es um einige verschiedene Dinge.

Als erstes möchte ich über meinen Avenger Light Stand reden. Ich habe schon einen kurzen Post verfasst und erzählt wie stabil er sich anfühlt und aussieht aber ich hatte ihn noch nicht getestet. Ich habe ihn ausgepackt, zusammengebaut und einige Bilder gemacht und das war es. Jetzt hatte ich ein Shooting in einem verlassenen und ziemlich verfallen Gebäude und jetzt kann ich auch ein wenig über den Avenger reden. Es gibt 2 Dinge die mir ziemlich schnell aufgefallen sind:

  1. Verdammt ist das Ding schwer, Es verlangt eine Menge Muskelschmalz zumal man ja auch noch die 10 Kilo Sandsack dabei hat. Das spricht nicht wirklich für die Mobilität des Geräts.
  2. Verdammt ist das Ding schwer!! Was ein Vorteil gegenüber kleinen Lichtstativen ist. Montiere mal einen Schirm an ein 20€ Stativ in einem Haus ohne Fenster und stell dich in den 2ten Stock. Der Wind ging die ganze Zeit durch das Gebäude. Auf einem leichten Stativ hätte ich meinem Blitz nur noch hinterher winken können. Der Avenger mit Sandsack hat sich kein Stück bewegt.
Der Blitz wollte trotzdem einen Abflug machen und traf mit einer Geschwindigkeit von ca...
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