Björns Bio

Highkey_blogMeine erste Kamera habe ich als Kind bekommen, eine Yashica. Damals wusste ich jedoch nicht sehr viel über das Fotografieren und habe eher Quickshots aufgenommen als kunstvolle Fotos zu schießen. Dennoch hat mich die Yashica auf viele Pfadfinderlager begleitet und war mir viele Jahre ein treuer Begleiter. Bis sie irgendwann in ihre Einzelteile zerfallen ist, welche ich noch immer besitze.
Es folgte etwas Ruhe, was die Fotografie angeht. Jahre später erwarb ich eine Dimage 5 von Minolta, damals eine der ersten, größeren, digital Spiegelreflexkameras auf dem Markt. Diese eröffnete mir vollkommen neue Möglichkeiten, grade was die Tatsache anging, dass man die Bilder direkt sehen konnte, gegenüber Spiegelreflexkameras. Mit der Dimage 5 machte ich meine ersten Versuche was kreatives Fotografieren betraf, jedoch war ich damals noch nicht reif genug mich mit der Materie Fotografie eingehender zu beschäftigen. Ich verstand noch immer das Zusammenspiel zwischen Blende, Belichtungszeit und ISO nicht gut genug um mit einer Kamera wirklich konstante Bilder aufnehmen zu können.
Nachdem nach der Dimage 5 einige weitere Jahre Ruhe folgten, kaufte ich mir im Urlaub eine kleine, handliche, kompakte Digitalkamerakamera für die Hosentasche. Diese war jedoch eher für Snapshots geeignet und nicht mit einer DSLR zu vergleichen. Sie hat mich dennoch einige Jahre begleitet.
Ich hatte dann die Gelegenheit, für eine runden Geburtstag, die Kamera von Christian geliehen zu bekommen, seine Canon EOS 450D und war sofort von den Möglichkeiten fasziniert.
Als sich mir dann die Gelegenheit bot eine Digitalkamera zu kaufen, stand für mich also die Frage im Raum, ob ich mich für eine Canon oder eine Nikon entschied. Zum Schluss ist es die Nikon D90 geworden, eine Entscheidung die ich nicht bereut habe. Diese Kamera hat meine Kreativität beflügelt, und mittlerweile arbeite ich seit zwei Jahren mit der Nikon.
Den wohl größte Sprung, was die Fotografie angeht, habe ich gemacht, als ich von meinen Eltern einen Nikon SB-900 Blitz bekommen habe.  Das Wort „Fotografie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „malen mit Licht“ und genau dies konnte ich nun tun. Ich konnte das Licht formen und konnte meiner Phantasie freien Lauf lassen. Seitdem hat sich viel getan, was mein Equipment angeht, im speziellen das Blitzequipment, was immer mehr gewachsen ist und weiter wächst.
Mit der Zeit hat sich bei mir immer mehr die Portraitfotografie als meine Stärke herauskristallisiert, was gut zu Christian passt, der sich eher mit Landschafts-, Natur- und Macrofotografie beschäftigt.

Ich betreibe nun schon einige Jahre die Fotografie als Hobby. Nachdem ich mit der D90 angefangen habe, besitze ich nun die D700, welche mir mehr kreative Möglichkeiten bietet und ich hoffe, das ich damit mein Hobby noch weiter ausbauen kann.

Leave a reply